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TV-Kanaluntersuchung

Mit der TV-Kanaluntersuchung wird der optische Zustand der Kanalisation im Rahmen einer Erst- oder Wiederholungsprüfung, gemäß der Eigenkontrollverordnung der Länder, als Abnahme einer Kanalneubaumaßnahme oder als Vorbereitung bzw. Abnahme einer Kanalsanierungsmaßnahme festgestellt.

Folgende Schäden lassen sich bestimmen:

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Undichtigkeiten (Wasserinfiltration)

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Abflusshindernisse

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Lageabweichung

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Mechanischer Verschleiß

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Korrosion

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Verformung

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Risse, Rohrbruch, Einsturz

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Mit Hilfe von Kanal-TV-Kameras kann ein entdeckter Schaden genau eingemessen und dokumentiert werden. Die Dokumentation nach ISYBAU oder ATV erfolgt über eine Aufzeichnung auf DVD oder Videobänder und / oder Fotoprints der Schäden.

Aufbauprinzip einer Kanal-TV-Inspektionsanlage

Digitaler Schadensfilm
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TV-Verfahren

Die Einmessung des Schadens erfolgt über ein Zählwerk, das in der Kabeltrommel ent-halten ist und am Start auf Null gestellt wird.

Über ein elektronisches Dateneinblendgerät können Ort und Straße, die Daten der Haltung (Nummer des Start- und Zielschachtes, Be- fahrrichtung) und die Art des Schadens mit seiner genauen Lage in das Video bzw. den Fotoprint eingeblendet werden.

Für jede Haltung wird ein eigener farbiger Haltungsbericht erstellt.



Anschlussleitungen ohne Revisionsschacht lassen sich mit einer schwenkbaren Satelli-tenkamera vom Haupt-kanal aus befahren.

Bei vorhandenem Re- visionsschacht können Anschlussleitungen mit einer Hausanschlusska- mera untersucht wer-den.

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