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Sanierung mittels Kurzliner-Verfahren
 Mit dem Kurzliner-Verfahren können folgende Schäden in einem Nennweitenbereich von DN 100 bis DN 1000 behoben werden:

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Risse (radial, axial, längst)

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Scherbenbildung

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Fehlende Rohrwandungen

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Wurzeleinwüchse

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Undichtigkeiten

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Undichte oder fehlerhafte Anschlüsse an den Hauptkanal

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Verschließen von Anschlüssen

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Funktionsweise des Kurzliner Verfahrens

Vor Beginn der Sanierung wird die gesamte Haltung durch eine Hochdruckreinigung gesäubert. Die Schadstelle wird mit Hilfe einer TV-Befahrung exakt eingemessen und der Schaden vor der Sanierung dokumentiert.

Anschließend werden eventuell vorhandene Inkrustationen mit einem Fräsroboter entfernt, die Rohrwandung an der Schadstelle wird mit diesem Fräsroboter aufgeraut. Mit einem speziellen Packer wird dann der mit einem 2-Komponenten-Harz imprägnierte Kurzliner unter TV-Beobachtung exakt an der Schadstelle positioniert.
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Untätigkeit beim Be- kanntsein von Schä- den in der Kanalisa- tion ist rechtswidrig (WHG, StGB, BBod SchG).

An der Schadstelle wird der Packer expandiert und der Kurzliner här-tet unter Umgebungs- temperatur aus.

Nach kurzer Zeit ent-steht ein statisch selbst tragendes System.

Rohrinnenwand, Harz und Schlauchträger bil- den nun eine kraft-schlüssige Verbindung. |