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Sanierung mittels Quick-Lock-Verfahren
 Mit dem Quick-Lock-Verfahren können folgende Schäden in einem Nennweitenbereich von DN 150 bis DN 700 behoben werden:

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Rissbildungen (Längs-, Radial- u. Querrisse)

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Scherbenbildung

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Undichte Muffen

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Lageabweichung / Muffenversatz

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Blindzuläufe verschließen / abdichten

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Korrosion / Abplatzung / Verschleiß (z.B. freiliegende Bewehrung)

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Leckagen

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Wurzeleinwuchs

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Verbesserung der Rohrstatik

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Funktionsweise des Quick-Lock Verfahrens

Quick-Lock besteht aus einer gerollten V4A Edelstahlschale sowie einer EPDM Gummidichtung. Die Behebung und Abdichtung des Schadensbildes erfolgt über einen dauerhaften Anpressdruck der Edelstahlschale durch Kompression der EPDM-Gummidichtung auf die Rohrinnenwand.

Vor der Sanierung wird die gesamte Haltung durch eine Hochdruckreinigung gesäubert. Die Schadstelle wird mit Hilfe einer TV-Befahrung exakt eingemessen und der Schaden vor der Sanierung dokumentiert.

Anschließend werden eventuell vorhandene Inkrustationen oder Versätze mit einem Fräsroboter entfernt. Mit einem speziellen Packer wird dann die Quick-Lock-Manschette unter TV-Beobachtung exakt an der Schadstelle positioniert und dort mechanisch verspannt.
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Mit dem Quick-Lock-Verfahren wird neben der Dichtheit auch die Rohrstatik wiederhergestellt!

Die Quick-Lock Manschette wird aus V4A Edelstahl in der Materialgüte 1.4571 gefertigt. Edelstahl in dieser Materialgüte zeichnet sich durch seine hohe Korrosionsbeständigkeit aus. Quick-Lock ist für den Einsatz im kommunalen Abwasser konzipiert.

Die duroplastische EPDM-Gummidichtung ist ebenso, wie der Edelstahl, für kom-munales Abwasser konzipiert. EPDM zeichnet sich durch ausgezeichnete physi-kalische Eigenschaften
und Beständigkeit gegen Alterung, Ozon, Witterung- und Umwelt-einflüsse, Alkalien und die verschiedensten Laugen und Chemi-kalien aus.

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